Dr. Matthias Keller, Diplomtierarzt

Umfassend diagnostizieren.
Ganzheitlich beurteilen.
Punktgenau behandeln.

Es ist mein Ziel, die Pferde einfach, schnell und direkt fit zu halten. Fit bedeutet, dass das Pferd seiner Anlage entsprechend gesund und leistungsfähig bleibt. Direkt bedeutet, den primären Krankheitstrigger in der Symptomkette zu identifizieren und auszuschalten. Einfach bedeutet, möglichst wenige oder gar keine Substanzen dafür zu verwenden. Die einfache und direkte Behandlung ist aber nur durch eine ganzheitliche Betrachtung der Patienten unter Zuhilfenahme einer ausgefeilten Diagnostik möglich.

Selbstheilung, alle Optionen beurteilen.

Eine erfolgreiche Therapie ohne Einsatz von Medikamenten ist unter bestimmten Voraussetzungen die optimale Lösung. Insbesondere beim jungen Athleten ist es eher ein Zuviel, dass die Krankheitskaskade auslöst. Hier reicht es sehr oft, den Auslöser zu identifizieren, zu eliminieren und dem Pferd bei der Selbstheilung zu unterstützen. Chiropraktik und Akupunktur sind Techniken, die Blockaden lösen, an denen die Homöostase nur schwer vorbeikommt. Die Selbstheilungskraft ist beim Pferd fast immer vorhanden und wird, anders als bei uns, nicht bewusst unterdrückt. Das klingt zuerst fantastisch, doch die Selbstheilung ist natürlich Alltag, sonst müssten wir bei jeder kleinen Blessur zum Arzt. Dem stockenden System muss manchmal auf die Sprünge geholfen werden. Sind Manipulationstechniken und Akupunktur seit Urzeiten natürliche Heilverfahren, so kann man REPULSvet® und irap® als „Selbstheilungstherapie 2.0“ bezeichnen.

Medikamentöse Therapie, nach den neuesten Erkenntnissen.

Die rasante Entwicklung der modernen Medizin ist ein Segen und ein wesentlicher Bestandteil in der Beurteilung meiner Patienten. Hier wird jedoch durch eine punktgenaue Diagnostik der medikamentöse Aufwand reduziert und die Therapie erfolgt dann nach den neuesten Erkenntnissen. Bei Stoffwechselproblemen und chronischen Infektionen (Borellien, Herpes) liegt die Zukunft auch in der Naturheilkunde mit ihren faszinierenden medikamentösen Optionen: z. B.: Kräuterextrakte oder Ozone.


© Dr. Matthias Keller, 2010